whangarei:
hier sind wir für zwei nächte in der little earth lodge untergekommen. sie liegt etwas abseits von whangarei auf dem berg. also voll in der pampa. aber natur pur. es gibt hier einen süßen hund, zwei ponys ein paar hühner, die morgens ein frühstücksei legen. das wetter war bei unserer ankunft sehr bescheiden. es war behangen und regnete ab und zu. wir haben uns die abby caves mal angeschaut, snd aber nicht rein, da wir keine taschenlampe dabeihatten. das sind drei höhlen in denen glühwürmchen leben, und durch die man durchklettern kann.
am nächsten morgen haben wir chris aus berln kennengelernt. er war bei uns im zimmer. wir wollten uns die whangarei falls anschauen, und da er kein auto hatte haben wir ihn mitgenommen. die whagarei falls sind die meist fotografierten wasserfälle in neuseeland, obwohl sie gar nicht so besonders schön sind. wir mussten ein bisschen mit dem auto fahren, bis wir den parkplatz erreicht haben, von dem man den round-walk beginnen konnte.
wir sind erstmal 10 mintuen den berg runtergeklettert , bis wir zum eigentlichen weg gekommen sind. zum wasserfall waren es dann noch einmal 35 minuten fussweg durch den neuseeländischen dschungel. der wasserfall an sich war nicht sehr hoch, aber sehr fotogen.
wir waren wie erwartet auch nicht die einzigsten touristen, es waren aber nicht sehr viele. als wir wieder am hostel angekommen waren haben wir uns bei der rezeption drei stirnlampen ausgeliehen und drei helme und haben uns für die abby caves gewappnet.
wir haben uns für die "middle cave" entschieden, weil man bei der nicht bis zur bust im wasser steht, sondern nur bis zum knöchel nass wird, wenn man pech hat. die höhle an sich ist nicht sehr eng und hat hohe decken an denen die glühwürmchen gemülich schlummern.
wenn man die stirnlampe zuhält kann man sie am besten sehen, denn dann ist es stockdunkel in der höhle.
damit man keine nassen füsse bekommt muss man ganz schön klettern und hat am nächsten tag auch ein bisschen muskelkater.die höhle ist ca. 60 meter lang und
wenn man sich ein bisschen windet und anstrengt kann man am anderen ende wieder rausklettern, was aber wirklich nicht sehr einfach ist, da man sich durch dünne felsspalten an tageslich zwängen muss. am abend haben wir schön gekocht und chris hat sich entschieden
mit uns am nächsten tag nach paihia zu fahren.
paihia:
hier haben wir zwei t
und auch nicht ganz so ruhig wie die little earth lodge in whangarei, dafür hatte es aber etwas entcheidenden zu bieten: nämlich das meer!!!das wetter wurde auch
schlagartig besser als wir paihia erreichten. es hörte nämlich auf zu regnen, und die sonne liess sich ganz kurz blicken! es war auch abends noch warm, sodass wir am strand einen wein trinken konnten. am nächsten tag hatte corinna und ich einen segelturn mit einem alten seglschiff
gebucht. als ich am nächsten morgen aufwachte machten sie die paar weinchen vom vorabend auch sofort bemerkbar und ich hatte angst aus schiff zu gehen, weil mir doch schon ein bisschen flau im magen war. für den notfall habe ich vomex eingepackt.die erste probe musste mein
magen auf der fähre auf dem weg von paihia nach russel bestehen, wo das schiff ablegt. war aber kein problem. in russel sind wir dann mit acht anderen leute auf die r. tucker thompson gegangen und wenige minuten später verliessen wir den hafen in richtung bay of islands. wir mussten auch kräftig mit anpacken beim segelsetzen. es ist ganz schön schwierig die drei großen segel mir einem kleinen seil zu hissen. zum glück gab es einen abenteurigen, arbeitswütigen opa an board, der nicht genug kriegen konnte vom segelhissen und seile zusammenrollen. als belohnung gabs einen kaffe und lecker kekse. wir sind dann ein paar stunden n der bay of islands herumgesegelt und durften vorne zum bug rausklettern. ich habeauch die spitze des segelschiffes erklommen. das war ganz schön wackelig und ziemlich hoch, als ich oben ankam. aber der ausblick war großartig!!!
gegen mittag erreichten wir eine keine insel, zu der wir mit dem motorboot rübergeahren sind. leider waren wir wieder nicht die einzigsten touristen. aber die insel war sehr schön und ein bisschen schräg. das gras war nämlich sehr komisch. man erwartet, dass man die hügelige strecke bis zur spitze des kleinen hügels einfach so raufrennen kann, aber man erlebt sein blaues wunder denn das verflixte gras spielt einem einen streich. man sinkt knietief ins gras ein sobld man die wiese betritt, rechnet aber nicht damit, weil es ussieht, als wachse ds gras da so auf den dünen. das sieht aber wie gesagt nur so aus und man erschreckt sich ganz schön, wenn man da das erste mal einsinkt. man hat auch gar keine richtige lust mehr auf den hügel zu klettern, weil schon 20 meter in dem gras zu laufen super anstrengend sind. aber der strand ist auch wahnsinnig toll und man lann gut muscheln sammeln. nach einer halben oder dreiviertelstunde wurden wir wieder aufs schif geholt und es gab mittagssen. salat mit hühnchen und brot und für mich extra mit käse. nach dem mittagessen sind wir schon wieder richung heimathfen gesegelt. wir hatten den ganzen vormittag glück mit dem wetter, denn die
sonne kam oft heraus und wir mussten uns sogar eincremen. nach dem segelturn haben wir noch einen kaffee in russel getrunken und sind dann müde ins hostel geturkelt.
ahipara& cape reinga:
am nächsten morgen sind wir weiter nach ahipara gefahren. wir sind hier zwei tage in der "endless summer lodge" abgestiegen. direkt am meer und total schön. vo da aus haben wir am nächsten tag einen tagestrip ans "cape reinga" unternommen, dem nördlichsten punkt neuseelands.
dazu mussten wir den ganzen vormittag auf schlechten, bergigen, kurvigen schotterstraßen fahren. naja, nur die letzten 30 kilometer waren schotter, aber der rest von neuseelands straßen ist auch nicht besonders gut - überall wir gebaut und braungebrannt männer stehen am straßenrand mit einem "stop und go schild" in der hand. die haben sich aber immer gefreut und uns gewunkenwenn wir vorbeigekommen s
nachdem wir das cape besichtigt hatten sind wi an einem kleinen strand gefahren, unterhalb des capes an dem sehr gefräßige möwen wohnen. der strand war toll und das wasser sah herrlich aus. leider war es total kalt. hier haben wir eine kleine weile gesessen und sind dann weiter zurück gefahren.
auf dem rückweg haben wir an den sand dunen halt gemacht und unsere sandboards ausprobiert, die wir vom hostel mitgenommen hatten. es war sehr anstrengend auf die sanddüne hochzuklettern, denn das hat ca. 30 minuten gedauert, bis wir richig oben waren. von dort oben hatte man einen tollen ausblick, denn überall waren sandünen und auf der anderen seite war der wald und die straße.man hat sich ein bisschen wie in der wüste gefühlt.wir sind auch nur einmal mit unsern sandboard die dünen runtergesaust, denn das hat nur ca. 30 sekunden gedauert. danach sind wir völlig versandet weiter richtung ahipara gefahren.
von dort aus ging es am nächsten tag wieder nach auckland wo wir zwei nächte bleiben wollten....daraus wurden dank rocko drei.
auckland:
auf dem langen weg von ahipara nach auckland entland der west coast (ca. 8 stunden) mussten wir mal kurz in dargaville in die werkstatt rollen, da rocko die ganze zeit sein "check engine"-lämpchen leuchten liess. die automechaniker haben wahrscheinlich total gefreut als da zwei mädels mit ihrem schlitten angerollt kamen. sie sagten, sie müssen ihn an den computer anschließen und dann könnten sie sehen was da nicht stimmt. nachdem sie dann noch eine runde um den block gefahren sind, haben sie fach männisch festgestellt, dass rocko nur auf fünf von sechs zylindern läuft. sie erklärten uns dann im tiefsten neuseeländisch noch etwas was wir nur erahnen konnten und meinte, dass das abr kein problem sei, wir könnten einfach weiterfahren, hätten aber nicht so viel power wie normal. wenn es doller wird, haben sie gesagt, sollten wir einfach in eine werkstatt fahren, wir müssen die 45 dollar auch nicht bezahlen, dass sei schon in ordnung, viel spaß noch mädels, tschüß und "save driving". erleichtert machten wir dann einen stop am größten kauri baum neuseelands, oder am ältesten, oder am dicksten... ich weis es nicht mehr, aber ich glaube er war alles zusammen. kurz vor auckland geriten wir noch in einen stau! das muss man sich mal vorstllen, eine woche lang kein schwein auf der straße und dann direkt ein stau. wir kamen erschöpft vom vielen fahren um sieben uhr abend in auckland an. da erwartete uns schon die jana, die auch endlich in neuseeland angekommen war.wir haben abends ein bisschen wein getrunken und gequatscht. am nächsten tag ist jana zu uns ins hostel gezogen.
wir woltn in das outletkaufhaus und haben anja auch gleich mitgenommen. da die neuseeländischen waschmaschinen unsere jeans gekillt hatten mussten dringend neue her. abends haben wir noch ein bisschen mehr wein getrunken und jana musste am nächsten tag in ein anderes hostel drei häuser weiter ziehen, weil wir ja eigentlich auchs chon sonntags fahren wollten, aber noch eine nacht länger bleiben wollten, da wir dachten wir müssten nochmal in die werkstatt mit rocko. sonntag sind wir dann zur christmas parade gegangen, weil wir sonst nix zu tun hatten und haben uns diesen langweiligen verschnitt eines faschingsumzuges ohne alkohol und guter, stimmungsmachender musik angesehen. vor lauter elend mussten
wir abends nochmal wein trinken....ari und erik haben nochmal hand an rockos motor gelegt (zitat: ihr habt nen geilen motor mädels) und dann hat nix mehr geblinkt, von wegen check engine!!!!
coromandel:
montag früh sind wir dann mit flottem motor nach coraomandel gefahren. das ist so ein zipfel von neuseeland mit tollen stränden und großartiger natur. hier sind wir in coromandel town im "lions den" hostel untergekommen. von da aus haben wir am nächsten tag einen trip durch coromandel unternommen, zuerst waren wir am "new chums beach", den
man nur durch einen marsch durch flüsse, gestrüpp, dschungel und felsen erreichen kann. nachdem man sich dann 20 minuten so durch die pampa geschlagen hat, und einem auf diesem weg öfter mal das wort "auslandaskrankenschein" durch den kopf geschossen ist kommt man an einen wunderschönen langen sandstarnd in einer bucht. der strand war für einenkurzen augenblick menschenleer, aber die ein, zwei leute die auch noch am strand sind, kann man umgehen, da der strand sehr lang ist. wir haben ca. 5 kilo schell-muscheln gesamelt und die sonne hat die ganze zeit geschienen. als wir uns ein paar stunden später wieder ins auto setzen um zur "cathedral cove" zu fahren war die sonne auch weg. wir haben die cathedral cove nach einem 45 minütigen marsch, durch halbwegs begestigte pfade erricht. massen touristen kamen und entgegen uns als wir endlich ankamen waren zum glück nicht mehr so viele von ihnen da. die cathedral cove ist ein loch in einem felsen durch dass man durchgehen kann. er liegt an einer bucht die umgeben ist mit kreidefelsen. ein kleiner wasserfall tröpfelt leise vor sich hin.
auf jeden fall hat sich der lange weg dahi gelohnt denn hier war es wirklich großartig. zu abend haben wir dann in whitianga am hafen gegessen, wo wir von gefräßigen möwen belagert wurden die alle um corinnas pommes gebalzt haben. wir mussten dann im dunkel, im regen zurückfahren, auf einer straße, bei der einem schlecht wurde von den vielen kurven.
der regen am abend sollte uns auch noch den ganzen nächsten tag stetig begleiten.....
rotorua:
am nächsten morgen verließen wir im stömenden regen coromandel town und begaben uns auf den weg nach rotorua. leider mit ständigem regen, mal schwächer, mal stärker. das sollte sich auch bis zum abend hin nicht mehr verändern... nun sitze ich hier in roturua, einen städchen in dem es nach faulen eiern stinkt das einem am laufenden band flau im bauch ist, im strömenden regen und habe endlich mal zeit den blog weiterzuschreiben... wies mit rototua weitergeht erfahrt ihr ein andermal....
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