Dienstag, 29. Dezember 2009

bangkok


seit dem 27.12.09 bin ich nun in bangkok in thailand. ich habe ein tolles kleines hostel, ein bisschen außerhalb von all dem trubel. die city ist riesengroß und im vergleich zu tokyo um einiges dreckiger, stickiger, lauter, kitschiger usw. als ich abends hier ankam waren die zwei jungs aus berlin, die ich in sandakan kennengelernt habe schon hier und haben mich empfangen. am nächsten tag haben wir uns den "grand palace" angeschaut und haben ganz viele tolle goldene buddhas gesehen. ich musste mir einen sarong kaufen, weil man nicht mit kurzen hosen reindurfte. wir sind natürlich auch schon am ersten tag tuktuk gefahren, was sehr abenteuerich war. die bekannte khao san road haben wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen. bei über dreißig grad im schatten, ist es aber sehr anstrengend den ganzen tag im stickigen bangkok rumzulaufen. abends waren wir dann noch nett essen und haben viel bier getrunken.
am nächsten tag haben wir uns den "golden mountain" angeschaut. das ist kein berg sondern eine art tempel, von denen es hier ca. 400 in bangkok gibt. dort haben wir für 30 baht ewige gesundheit und glück unter buddhas füßen zu finden versucht. ich hoffe es hat geklappt.
hier kann man wenn man glück hat echt richtig billig essen. ein pad thai kostet ca. 60 cent und ansonsten ist das leben hier auch nicht besonders teuer. essen, bier, zigaretten, wasser sind hier sehr billig. auch das shoppen gehen reisst einem kein loch in den geldbeutel und wenn man mit dem wassertaxi fährt bezahlt man nur ca. 25 cent, egal wohin man will. auch die tuk tuks sind hier sehr billig und wenn man zu dritt ist, lohnt es sich nicht mit der bahn zu fahren, weil die ungefähr genauso teuer ist.
ich bleibe jetzt noch bis zum 2. november in bangkok und fahre ich raus uf die inseln um mich am strand zu bräunen nd zu schnorcheln...

Freitag, 25. Dezember 2009

Weihnachten am Strand

habe am 24.12.09 den ganzen tag am straned von mamutik geschnorchelt ;)

Mittwoch, 23. Dezember 2009

kk - sandakan und wieder zurück



hallo meine lieben...als ich am 20.12 in kk (kota kinabalu) nach sandakan abgereisst bin, wusste ich zuerst nicht was machen. hatte wie immer keinen plan, aber bin einfach mal losgefahren. wenn man mir gesagt hätte, das die 7 stunden bis sandakan der totale horror werden, hätte ich mich in den flieger gesetzt. sieben stunden kurve, bergauf, bergab...der bisfahrer ist die straße langgebretter, ohne rücksicht auf verluste. neben mir saß ein malayisches mädchen, was die ganze fahrt durch gekotzt hat. hinter mir hat ein kleiner junge die ganze zeit gekotzt und vor mir auch ein paar leute. horror, sag ich euch. in sandakan angekommen habe ich mit kiril aus bulgarien ein minius zum einzigsten hostel genommen. das war gut das ich nen mann dabei hatte, da haben die locals sich nicht getraut mich anzumachen. da ich keinen plan hatte, was ich am nächsten tag machen wollte, hat kirel mich gefragt, ob ich mit ihm zu den proboscis monkeys kommen will. alles klar - war ja ein tipp von christoph. sind am abend mit drei anderen deutschen aus dem hostel noch ein bissl biertrinken gewesen. am nächsten morgen gings um sieben uhr aus den federn und dann ab zum bus der 1 stunde durch die pampa gegurkt ist um uns schließlich an einem hostel am arsch der ella im mangrovendickicht abzusetzen. dann gabs gleich die erste fütteung zu beobachten. der männliche proboscis monkey hat ein tolles leben. er ist der pascha in einer sippe von ca. 40 weibchen. sein tagesrhythmus ist davon bestimmt, mit allen weibchen ein bisschen sex zu machen.... das hätte manche männer bestimmt auch gerne. wir konnten ein weibchen ganz nah beobachten, wie sie ihre melone verputzt hat. die netten leute vom hostel haben mir für den nächsten tag einen bus zurück nach kk organisiert, mich is zur kreuzung gefahren, was ein wg von einer halben stunde war, und mit mir sogar auf den bus gewartet.
dann wieder sieben stunden zurück nach kk. diesmal ohne brechen. in kk bin ich dann in der summer lodge abgestiegen, wo auch endlich mein heiss ersehntes dhl-päckchen mit meiner replacement-visakarte auf mich gewartet hat. juhu, endlich wieder geld. ich war total müde und konnte aber kein auge zumachen, da unter meinem fenster eine band weihnachtslieder gegrölt hat. am nächsten morgen bin ich mit einem verrückten londoner namens jay jay durch die stadt gezogen und wir haben souveniers gekauft und gut gegessen.

Donnerstag, 17. Dezember 2009

malaysia

neue fotos von wellington und malaysia im fotoalbum.....

bin heute in kota kinabalu, der hauptstadt von sabah angekommen. bin in borneos backpackers hostel und hier gibt es endlich mal frei w-lan mit guter verindung. musste heute um kurz vor sieben aufstehen, um meine fähre von labuan nach kota kinabalu zu erwischen. die fahrt hat über drei stunden gedauert und der wellengang war beträchtlich... zum glück bin ich nicht seekrank geworden. bin dann mit meinem rucksack, der trotz einiger auf der strecke gelassener klamotten immer noch sooooo schwer ist bei 35 grad und ohne ein wölkchen am himmel durch die stadt gelaufen und hab mir ein hostel gesucht. dann habe ich tolle sachen am essensstand gegessen, und weiss leider nicht was es war. aber auf jeden fall kein fleisch. war total lecker. ich bin ganz froh in einer großen stadt zu sein, da hier auch ein paar andere touristen sind, die auch blonde haare haben. antony und carol habe ich nicht mehr getroffen, da in dem hostel in dem wir uns verabredet hatten kein platz mehr war. macht nix! habe mir für morgen eine adventure-tour gebucht: wrafting für anfänger. mal sehen wie das wird. hat mich 180 riggit gekostet.
weiter versuche ich irgendwie eine neue kreditkarte aufzutreiben aber das ist nicht so leicht hier. habe gestern den halben tag damit zugebracht, geld an diversen bankautomaten zu bekommen. war nicht so einfach, aber jetzt habe ich welches.

Mittwoch, 16. Dezember 2009

labuan - eine kleine insel ueber brunei und sabbah, die zollfreiheit uns steuerfreiheit geniesst. hier bin ich nun seit zwei tagen und es ist wahnsinning heiss hier. ich habe endlich ein internetcafe gefunden um euch zu schreiben. meine blonden haare sind mir ein bisschen ein problem, weil staendig die autos hupen, und die maenner mir "hello miss! where are you from" und andere sachen hinterherrufen. naja, es koennte schlimmer sein. morgen fahre ich weiter nach kota kinabalu. mal sehn was sich dort ergiebt. ich bin auch mal froh, dass es dort backpacker-hostels gibt, denn so etwas gibt es weder in brunei noch hier. meine erste unterkunft in labuan teilte ich leider mit kakerlaken und anderen komischen kaefern. deshalb bin ich heute in ein hotel umgezogen, dass mich drei euro mehr kostet, was hier ja schon ein kleines vermoegen ist. heute habe ich carol und antony zufaellig wiedergetroffen. sie waren auf der durchreise nach KK. die beiden habe ich schon an meinem ersten abend in brunei kennengelernt. vielleicht treffe ich sie auch morgen wieder in KK. obwohl das ja eine ziemlich grosse stadt ist. hier will ich aber nur einen tag bleiben um meine tour weiter zu planen, da ich an weihnachten ja nochmal hierher komme. also bis bald im naechsten internetcafe :)

Dienstag, 15. Dezember 2009



ich in der moschee. habe eine privatführungs bekommen....


bei 30 grad und mehr ist es hier fast nicht auszuhlten tagsüber, da die leuftfeuchtigkeit so hoch ist.

Donnerstag, 10. Dezember 2009

weiter im programm!!

# 2 Rotorua:

also. als ich dann abends so im "funky green hostel" mein letztes gutes bier getrunken hatte, entschied ich mich dass es nun zeit war ins bettchen zu gehen. auf meinem weg in unser deluxes zweierzimmer habe ich in der lounge nadine eichenlaub getroffen. lustigerweise war sie genauso perplex wie ich, da weder sie wusste dass ich in neuseeland bin noch wusste ich, dass sie hier unterwegs ist. so ein zufall, dass wir uns im nach faulen eiern stinkenden rotorua getroffen haben. da haben wir uns gleich fuer den naechsten tag zum stadtspaziergang verabredet. corinna und ich sind dann am naechsten morgen frueh zum "green lake" und zum "blue lake" gefahern. da es aber geregnet hat und die lichtverhaeltnisse somit nicht sehr optimal waren, haben wir die unterschiedlichen farben der seen nur erahnen koennen. wir sind dann wieder zum hostel gefahren. um 5 uhr waren wir mit nadine und ihrer freundin susanne verabredet, den maori stadspaziergang zu machen. leider war auch hier das wetter nur gute 20 minuten lang auf unserer seite. als wir dann durch die "thermal fields" wie sie so freundlich von den einheimischen genannt werden gezogen sind hat es auch wieder promt angefangen zu regnen. so war der stadtteil wo die maoris heute leben sehr trist und trueb. das ueberall nach faulen eiern stinkende rauchfontaenen aus dem boden steigen - auch in den vorgaerten der stadtbewohner - machte es nur noch trister. frustriert sind wir wieder ins hostle. am naechsten morgen haben sich nadines und meine wege auch schon getrennt, denn sie ist mit susanne nach coromandel gefahren und ich bin mit corinna nach turangi am lake taupo aufgebrochen. wir haben noch einen mitfahrer aus dem hostel mitgenommen, den wir in taupo abgesetzt haben.

Turangi - lake taupo:

leider hat es petrus hier auch nicht so gut mit uns gemeint. regen, regen, und noch mehr regen erwartete uns auch in der "a plus lodge" in turangi. hier hatten wir immerhin fuer 5 dollar internet so viel wir wollten. leider alles im schneckentempo! am naechsten morgen wachten wir mit sonnenschein auf. juhu, dachten wir uns. auf zum mount tongariro, ein bisschen wandern im naturschutzgebiet...jaja, die rute die wir gehen wollten war ziemlich lang und schien ereigneisslos, also haben wir uns einen anderen track rausgesucht und sind da hingefahren. als wir in das gebiet um den national park einbogen fing es auf einmal an, wie aus kuebeln zu regnen. ohne pause und man dachte man waere in einer aqutowaschanlage. also sind wir umgedreht und frustriert wieder gefahren, bis wir bemerkten dass unser rocko zicken macht und sich nur noch im schneckentempo den berg hochbewegt. scheisse - was tun. also zurueck in die stadt, ganz, ganz, langsam. da sowas ja immer am wochenende passiert, haben wir uns auch nicht gewundert. durch zufall haben wir aber noch eine offene werkstatt angetroffen. der nette man sagte uns - uebrigens bei strahlendem sonnenschein - dass wir den benzinfilter tauschen muessen. da aber samstag sei und er keinen da hat, muessen wir es am montag machen lassen. er meinte wir koennen aber onhe sorge den weitern weg nach new plymouth fahren, das sei kein problem, wir muessen nur langsam machen. OK! danke rocko - immer aerger mit den kerlen!

new plymouth - mount taranaki:

am naechsten morgen machten wir uns auf den weitern weg nach new plymouth an der westkueste. der man vom hostel empfohl uns eine nette strasse, wie er meinte die sollen wir fahren, aber vorher nochmal tanken! wir fuhren, sehr langsam, mit rocko los und bogen nach ca. 45 minuten auf den "forgotten world highway" ab. dieser macht seinem namen alle ehre. die regierung hatte ihn wohl gebaut um taumarunui mit new plymout zu verbinden. leider hat das nicht ganz geklappt, denn die strasse kommt in stratford raus, ca. 40 kilometer unterhalb von new plymouth. ausserdem fuehrt sie durch dschungelartiges gebiet und verlaeuft oft nur einspurig, was bei den ganzen kurven ganz schoen gefaehrlich sein kann. also hat die riegierung die strasse aufgegeben. sie ist aber immer noch befahrbar, aber an manchen stellen teilweise ueber 20 kilometer nicht geteert. man faehrt durch die totale pampa. nur schafe, verlassene haeuser, manchmal ein hof, aber ansonsten gar nichts was die schoene landschaft verschandeln koennte. leider gibt es auch keine streckenpartouillien, die sich um den zustand der strasse kuemmern. deshalb muss man oft heruntergefallenen steinbloecken, toten opossums und pflanzenteilen auf der fahrbahn ausweichen. wenn man diese 150 kilometer entlangfaehrt gelangt man in der mitte zu der republik "whangamomona". das ist ein kleines doerfchen, mitten in der pampa, dass sich 1989 zur republik erklaert hat. leider wussten wir da noch nicht, dass man einen stempel in den pass bekommt wenn man dort austeigt.
in new plymouth haben wir zwei naechte im "seaspray house" gepennt. ein gemuetliches hostel am meer. leider hat es hier auch wieder geregnet und man konnte keinen blick auf den mount taranaki erhaschen, der aussieht wie der fuji in japan. am naechsten morgen sind wir direkt in die werkstatt und haben fuer 74 dollar den benzinfilter ausgetauscht. danach sind wir mit unserer zimmergenossin katrin auf einen felsen nahe der stadt geklettert. das war sehr hoch, sehr steil und sehr anstrengend. aber die aussicht war hervorragend. angestachelt von unserer kleinen klettertour sind wir zum mount taranaki gefahren um dort ein bisschen wandern zu gehen. leider lag der berg im nebel. wir haben uns fuer den "veronica loop track" entschieden, weil der auf der karte am einfachsten aussach und als guter zweistunden track gepriesen wurde, den auch eine mutter mit fuenf kindern locker bewaeltigen koennte. diese einschaetzung stellte sich schnell als sehr hochgegriffen heraus, denn es ging ueber eine stunde bergauf. nur treppen. durch den dschungel. die aussicht war toll. alles grosse knorzige baeume, schlamm, rinsale, die sich die wege entlangschlaengelten. nur die stufen, die man emporklimmen musste machten nach einer halben stunde wirklich keinen spass mehr. endlich oben angekommen (natuerlich nicht auf der spitze, aber man konnte schnee sehen und die spitze des berges unter der wolkendecke erahnen) ging es dann wieder bergab. stufen!! die beine waren wie pudding als wir wieder am parkplatz ankamen. wir entschlossen uns, uns fuer unsere anstrengungen zu belohnen und am abend zum inder esseb zu gehen. das essen war fantastisch, gar nicht so teuer und eines der besten die ich bis jetzt gegessen habe. danach sind wir wie die steine ins bett gefallen. ich musste am naechsten morgen auch schon um sieben aufstehehn, um meinen bus nach wellington zu erwischen!

wellington:

am busbahnhof in new plymouth trennten sich also corinnas und meine wege. corinna ist mit rocko noch ein bisschen durch die nordinsel gezogen um dann schlussendlich am 16. dec. auf die suedinsel rueberzusetzen....

to be continued....

wellington:

in wellington angekommen, kam ich auf die gloreiche idee, mit meinem backpack,der ca. 30 kilo gewogen hat, bis zum hospital zu
chrischi zu laufen. auf dem spadtpaln sah das nicht sehr weit aus. ich hab ca. eine stunde gebraucht... danach habe ich einen leichten
hüftschaden davongetragen sowe diverse verspannungen in muskeln, die ich vorher an meinem körper nur erahnen konnte. wir haben uns dann
im hostel kurz ausgeruht und einen ausflug an den strand gemacht und danach ein super leckeres malayisches restaurant aufgesucht in dem wir uns den bauch vollgeschlagen haben.
dann sind wir sehr müde insw bett gefallen. chrischi musste zu einer unmöglichen uhrzeit aufstehen, aber ich habe noch bis elf uhr geschlafen.
am nächsten morgen bin ich dann von einem erdbeben der stärke 4,1 aufgewacht, weil das bett wie wild gewackelt hat. dann habe ich die stadt
ein bisschen erkundet. leider war das wetter nicht das beste. ich hatte sturm und dazu gabs liquid sunshine :)
nachdem ich ausgiebig shoppen war, habe ich mich im "te papa" museeum über die geschichte der neuseeländischen tierwelt, erdbeben, wetterphänomene
und die geschichte der ausgestorbenen tiere in neuseeland weitergebildet. mein lieblingstier ist nun der "kakapo". das ist ein fluffiger papagei,der evolutionsbedingt
leider nicht mehr fliegen kann. er ist sehr paarungsfaul und das weibchen ist bei der wahl ihres liebhabers auch sehr wählerisch. sie nimmt quasi von zehn potentiellen
partnern nur einen. als die schon ausgestorbene kakapo-population vor ein paar jahren in steward island entdeckt wurde, waren es nur noch 18 stolye exemplare. da ist wählerisch sein
nicht unbedingt von vorteil. auf jeden fall, treibt es der kakapo es gerne, wenn er richtig vollgefressen ist, mit sämtliches dingen, die er in seinem umfeld erreichen kann. egal ob tier, mensch, pflanze.
abends sind wir in eine sehr crazy kneipe gegangen, weil da quiznacht sein sollte. anstatt quiznacht war aber all-you-can-eat-grillbüfette, wenn man für fünf doller einen drink kauft.
wir sind dann mit den leuten aus dem hostel noch weitergeyogen zum billiardspielen.
am nächsen morgen bin ich ein bisschen früher aufgewacht, gegen zehn. dann bin ich wieder in die stadt, bin nochmal ins te papa museeum gegangen und dann mit chrischi zum klettern in die kletterhalle.
das war großartig, wir sind über eine stunde geklettert, bis wir nicht mehr konnten. am nächsten tag bin ich wieder ein bisschen in der stadt herumgezogen, mit dem "cable car" rauf zum botanischen
garten gefahren und dann habe ich chrischi abgeholt und wir haben uns auf einen strandspaziergang zum paua-muscheln sammeln gemacht, der letztenendes 3 stunden gedauert hat, bei sturm, dass ich mich
manchmal hinsetzen musste damit ich nicht von der klippe geweht wurde. abends haben wir toll gekocht und bier getrunken, mit michael, einem kiwi, der auch in hostel wohnt. wir haben alles über
die geschichte der "all blacks" und jeden einzelnen t-shirt, was micheal besitzt gehört. chrischi und ich sind um 2 uhr noch kurz in die kneipe gegenüber vom hostel gegangen, weil da party sein
sollte, es waren aber nur komiche typen da. um drei ungefähr bin ich dann ins bett gegangen um um kurz vor sechs mich wieder aus dem bett zu quälen um den overlander zu erwischen, der mich dann
12 stunden un knappe 700 kilometer zurück nach auckland gebracht hat.
in auckland habe ich versucht mit meiner visa karte gald zu holen, wobei mir diese dann im automaten abhandengekommen ist - einen tag vor abflug nach brunei!!!kein geld und keine visakarte in der tasche kam ich im
hostel an und hatte gerade noch das geld für das zimmer übrig, zum glück hat der liebe marcus mir was zu essen gemacht. ich habe zigarteen und alkohol bekommen. dann habe ich die bank angerufen und
richtig stund gemacht!
am nächsten tag musste ich schon um zehn uhr auschecken und mich dann noch den ganzen tag rumtreiben um meinen flug nachts um fünf dann zu nehmen. das rumtreiben liess sich aber leicht an aucklands
"mission bay" erledigen, wo ich auch tatsache ins wasser baden gegangen bin. danach gabs lecker essen und eine privateskorte im privatauto von eric an den flughafen!!

Mittwoch, 2. Dezember 2009

was bis jetzt geschah...unser trip in den norden und zurück.....

whangarei:
hier sind wir für zwei nächte in der little earth lodge untergekommen. sie liegt etwas abseits von whangarei auf dem berg. also voll in der pampa. aber natur pur. es gibt hier einen süßen hund, zwei ponys ein paar hühner, die morgens ein frühstücksei legen. das wetter war bei unserer ankunft sehr bescheiden. es war behangen und regnete ab und zu. wir haben uns die abby caves mal angeschaut, snd aber nicht rein, da wir keine taschenlampe dabeihatten. das sind drei höhlen in denen glühwürmchen leben, und durch die man durchklettern kann.
am nächsten morgen haben wir chris aus berln kennengelernt. er war bei uns im zimmer. wir wollten uns die whangarei falls anschauen, und da er kein auto hatte haben wir ihn mitgenommen. die whagarei falls sind die meist fotografierten wasserfälle in neuseeland, obwohl sie gar nicht so besonders schön sind. wir mussten ein bisschen mit dem auto fahren, bis wir den parkplatz erreicht haben, von dem man den round-walk beginnen konnte.
wir sind erstmal 10 mintuen den berg runtergeklettert , bis wir zum eigentlichen weg gekommen sind. zum wasserfall waren es dann noch einmal 35 minuten fussweg durch den neuseeländischen dschungel. der wasserfall an sich war nicht sehr hoch, aber sehr fotogen.
wir waren wie erwartet auch nicht die einzigsten touristen, es waren aber nicht sehr viele. als wir wieder am hostel angekommen waren haben wir uns bei der rezeption drei stirnlampen ausgeliehen und drei helme und haben uns für die abby caves gewappnet.
wir haben uns für die "middle cave" entschieden, weil man bei der nicht bis zur bust im wasser steht, sondern nur bis zum knöchel nass wird, wenn man pech hat. die höhle an sich ist nicht sehr eng und hat hohe decken an denen die glühwürmchen gemülich schlummern.
wenn man die stirnlampe zuhält kann man sie am besten sehen, denn dann ist es stockdunkel in der höhle.

damit man keine nassen füsse bekommt muss man ganz schön klettern und hat am nächsten tag auch ein bisschen muskelkater.die höhle ist ca. 60 meter lang und
wenn man sich ein bisschen windet und anstrengt kann man am anderen ende wieder rausklettern, was aber wirklich nicht sehr einfach ist, da man sich durch dünne felsspalten an tageslich zwängen muss. am abend haben wir schön gekocht und chris hat sich entschieden
mit uns am nächsten tag nach paihia zu fahren.
paihia:

hier haben wir zwei tage im mousetrap-hostal geschalfen. auf dem weg dorthin hat rocko ein paar zicken gemacht und uns einen riesen schreck eingejakt, weil auf einmal die "check engine lampe" geleuchtet hat. das hostel in paihia war nicht ganz so süß und ganz so gemütlich
und auch nicht ganz so ruhig wie die little earth lodge in whangarei, dafür hatte es aber etwas entcheidenden zu bieten: nämlich das meer!!!das wetter wurde auch
schlagartig besser als wir paihia erreichten. es hörte nämlich auf zu regnen, und die sonne liess sich ganz kurz blicken! es war auch abends noch warm, sodass wir am strand einen wein trinken konnten. am nächsten tag hatte corinna und ich einen segelturn mit einem alten seglschiff
gebucht. als ich am nächsten morgen aufwachte machten sie die paar weinchen vom vorabend auch sofort bemerkbar und ich hatte angst aus schiff zu gehen, weil mir doch schon ein bisschen flau im magen war. für den notfall habe ich vomex eingepackt.die erste probe musste mein
magen auf der fähre auf dem weg von paihia nach russel bestehen, wo das schiff ablegt. war aber kein problem. in russel sind wir dann mit acht anderen leute auf die r. tucker thompson gegangen und wenige minuten später verliessen wir den hafen in richtung bay of islands. wir mussten auch kräftig mit anpacken beim segelsetzen. es ist ganz schön schwierig die drei großen segel mir einem kleinen seil zu hissen. zum glück gab es einen abenteurigen, arbeitswütigen opa an board, der nicht genug kriegen konnte vom segelhissen und seile zusammenrollen. als belohnung gabs einen kaffe und lecker kekse. wir sind dann ein paar stunden n der bay of islands herumgesegelt und durften vorne zum bug rausklettern. ich habeauch die spitze des segelschiffes erklommen. das war ganz schön wackelig und ziemlich hoch, als ich oben ankam. aber der ausblick war großartig!!!
gegen mittag erreichten wir eine keine insel, zu der wir mit dem motorboot rübergeahren sind. leider waren wir wieder nicht die einzigsten touristen. aber die insel war sehr schön und ein bisschen schräg. das gras war nämlich sehr komisch. man erwartet, dass man die hügelige strecke bis zur spitze des kleinen hügels einfach so raufrennen kann, aber man erlebt sein blaues wunder denn das verflixte gras spielt einem einen streich. man sinkt knietief ins gras ein sobld man die wiese betritt, rechnet aber nicht damit, weil es ussieht, als wachse ds gras da so auf den dünen. das sieht aber wie gesagt nur so aus und man erschreckt sich ganz schön, wenn man da das erste mal einsinkt. man hat auch gar keine richtige lust mehr auf den hügel zu klettern, weil schon 20 meter in dem gras zu laufen super anstrengend sind. aber der strand ist auch wahnsinnig toll und man lann gut muscheln sammeln. nach einer halben oder dreiviertelstunde wurden wir wieder aufs schif geholt und es gab mittagssen. salat mit hühnchen und brot und für mich extra mit käse. nach dem mittagessen sind wir schon wieder richung heimathfen gesegelt. wir hatten den ganzen vormittag glück mit dem wetter, denn die
sonne kam oft heraus und wir mussten uns sogar eincremen. nach dem segelturn haben wir noch einen kaffee in russel getrunken und sind dann müde ins hostel geturkelt.
ahipara& cape reinga:

am nächsten morgen sind wir weiter nach ahipara gefahren. wir sind hier zwei tage in der "endless summer lodge" abgestiegen. direkt am meer und total schön. vo da aus haben wir am nächsten tag einen tagestrip ans "cape reinga" unternommen, dem nördlichsten punkt neuseelands.
dazu mussten wir den ganzen vormittag auf schlechten, bergigen, kurvigen schotterstraßen fahren. naja, nur die letzten 30 kilometer waren schotter, aber der rest von neuseelands straßen ist auch nicht besonders gut - überall wir gebaut und braungebrannt männer stehen am straßenrand mit einem "stop und go schild" in der hand. die haben sich aber immer gefreut und uns gewunkenwenn wir vorbeigekommen sind. das cape reinga ist ein kleiner leuchtturm den man nur zu fuss erreichen kann. hier kann man dann zusehen wie die wellen ineinander krachen. da weht auch eine steife briese.
nachdem wir das cape besichtigt hatten sind wi an einem kleinen strand gefahren, unterhalb des capes an dem sehr gefräßige möwen wohnen. der strand war toll und das wasser sah herrlich aus. leider war es total kalt. hier haben wir eine kleine weile gesessen und sind dann weiter zurück gefahren.
auf dem rückweg haben wir an den sand dunen halt gemacht und unsere sandboards ausprobiert, die wir vom hostel mitgenommen hatten. es war sehr anstrengend auf die sanddüne hochzuklettern, denn das hat ca. 30 minuten gedauert, bis wir richig oben waren. von dort oben hatte man einen tollen ausblick, denn überall waren sandünen und auf der anderen seite war der wald und die straße.man hat sich ein bisschen wie in der wüste gefühlt.wir sind auch nur einmal mit unsern sandboard die dünen runtergesaust, denn das hat nur ca. 30 sekunden gedauert. danach sind wir völlig versandet weiter richtung ahipara gefahren.
von dort aus ging es am nächsten tag wieder nach auckland wo wir zwei nächte bleiben wollten....daraus wurden dank rocko drei.
auckland:
auf dem langen weg von ahipara nach auckland entland der west coast (ca. 8 stunden) mussten wir mal kurz in dargaville in die werkstatt rollen, da rocko die ganze zeit sein "check engine"-lämpchen leuchten liess. die automechaniker haben wahrscheinlich total gefreut als da zwei mädels mit ihrem schlitten angerollt kamen. sie sagten, sie müssen ihn an den computer anschließen und dann könnten sie sehen was da nicht stimmt. nachdem sie dann noch eine runde um den block gefahren sind, haben sie fach männisch festgestellt, dass rocko nur auf fünf von sechs zylindern läuft. sie erklärten uns dann im tiefsten neuseeländisch noch etwas was wir nur erahnen konnten und meinte, dass das abr kein problem sei, wir könnten einfach weiterfahren, hätten aber nicht so viel power wie normal. wenn es doller wird, haben sie gesagt, sollten wir einfach in eine werkstatt fahren, wir müssen die 45 dollar auch nicht bezahlen, dass sei schon in ordnung, viel spaß noch mädels, tschüß und "save driving". erleichtert machten wir dann einen stop am größten kauri baum neuseelands, oder am ältesten, oder am dicksten... ich weis es nicht mehr, aber ich glaube er war alles zusammen. kurz vor auckland geriten wir noch in einen stau! das muss man sich mal vorstllen, eine woche lang kein schwein auf der straße und dann direkt ein stau. wir kamen erschöpft vom vielen fahren um sieben uhr abend in auckland an. da erwartete uns schon die jana, die auch endlich in neuseeland angekommen war.wir haben abends ein bisschen wein getrunken und gequatscht. am nächsten tag ist jana zu uns ins hostel gezogen.
wir woltn in das outletkaufhaus und haben anja auch gleich mitgenommen. da die neuseeländischen waschmaschinen unsere jeans gekillt hatten mussten dringend neue her. abends haben wir noch ein bisschen mehr wein getrunken und jana musste am nächsten tag in ein anderes hostel drei häuser weiter ziehen, weil wir ja eigentlich auchs chon sonntags fahren wollten, aber noch eine nacht länger bleiben wollten, da wir dachten wir müssten nochmal in die werkstatt mit rocko. sonntag sind wir dann zur christmas parade gegangen, weil wir sonst nix zu tun hatten und haben uns diesen langweiligen verschnitt eines faschingsumzuges ohne alkohol und guter, stimmungsmachender musik angesehen. vor lauter elend mussten
wir abends nochmal wein trinken....ari und erik haben nochmal hand an rockos motor gelegt (zitat: ihr habt nen geilen motor mädels) und dann hat nix mehr geblinkt, von wegen check engine!!!!
coromandel:
montag früh sind wir dann mit flottem motor nach coraomandel gefahren. das ist so ein zipfel von neuseeland mit tollen stränden und großartiger natur. hier sind wir in coromandel town im "lions den" hostel untergekommen. von da aus haben wir am nächsten tag einen trip durch coromandel unternommen, zuerst waren wir am "new chums beach", den
man nur durch einen marsch durch flüsse, gestrüpp, dschungel und felsen erreichen kann. nachdem man sich dann 20 minuten so durch die pampa geschlagen hat, und einem auf diesem weg öfter mal das wort "auslandaskrankenschein" durch den kopf geschossen ist kommt man an einen wunderschönen langen sandstarnd in einer bucht. der strand war für einenkurzen augenblick menschenleer, aber die ein, zwei leute die auch noch am strand sind, kann man umgehen, da der strand sehr lang ist. wir haben ca. 5 kilo schell-muscheln gesamelt und die sonne hat die ganze zeit geschienen. als wir uns ein paar stunden später wieder ins auto setzen um zur "cathedral cove" zu fahren war die sonne auch weg. wir haben die cathedral cove nach einem 45 minütigen marsch, durch halbwegs begestigte pfade erricht. massen touristen kamen und entgegen uns als wir endlich ankamen waren zum glück nicht mehr so viele von ihnen da. die cathedral cove ist ein loch in einem felsen durch dass man durchgehen kann. er liegt an einer bucht die umgeben ist mit kreidefelsen. ein kleiner wasserfall tröpfelt leise vor sich hin.
auf jeden fall hat sich der lange weg dahi gelohnt denn hier war es wirklich großartig. zu abend haben wir dann in whitianga am hafen gegessen, wo wir von gefräßigen möwen belagert wurden die alle um corinnas pommes gebalzt haben. wir mussten dann im dunkel, im regen zurückfahren, auf einer straße, bei der einem schlecht wurde von den vielen kurven.
der regen am abend sollte uns auch noch den ganzen nächsten tag stetig begleiten.....
rotorua:
am nächsten morgen verließen wir im stömenden regen coromandel town und begaben uns auf den weg nach rotorua. leider mit ständigem regen, mal schwächer, mal stärker. das sollte sich auch bis zum abend hin nicht mehr verändern... nun sitze ich hier in roturua, einen städchen in dem es nach faulen eiern stinkt das einem am laufenden band flau im bauch ist, im strömenden regen und habe endlich mal zeit den blog weiterzuschreiben... wies mit rototua weitergeht erfahrt ihr ein andermal....

Samstag, 21. November 2009

is this the end?

is this the end? ja das ist der arsch der welt hier - in whangarei. oder besser gesagt, hier in der "little earth lodge". hier ist nämlich nix. nur natur, glühwürmchenhöhlen, ein hund, zwei ponys und angeblich hühner, die ich persönlich aber noch nicht erspäht habe. vielleicht weckt mich morgen früh ja der hahn?
morgen gehts zu den wasserfällen und mit der stirnlampe in die abby-caves, höhlen wohlgemerkt, die so dunkel sind, dass nur die glühwürmchen sich darin wohl fühlen.

Mittwoch, 18. November 2009

we've got a car!!!! es ist ein weisser...toll. ein mitsubishi. 1992 baujahr. fuer 2000 nzd, also 1000 euro, kostet der spass. aber es ist ein porno-auto und somit kann man ihn gut wiederverkaufen. corinna ist jetzt beim ummelden, und ich sitze im 10. stock eines hochhauses und warte dass es aufhoert zu regnen. das wetter hier ist grad ein b isschen anstraengend. regen, wind, sonne und das im wechsel. man geht aus dem haus und es scheint grad die sonne und drei minuten spaeter steht man im stroemenden regen. doof. aber es ist zum glueck nicht kalt. am samstag ziehen wir dann weiter in den norden. bis dahin muessen wir unser baby noch ein bisschen wohnlich pimpen. zum glueck hat er einen grossen kofferraum, in den unsere rucksaecke und noch diverse essensvorraete passen, die man wohl dringend benoetigt, denn der naechste supermarkt kann manchmal zwei tage entfernt sein. aber wir haben ja schon tolle geschichten gehoert und gute tipps bekommen.

zur vorgeschichte: wir suchen seit sonntag ein auto, haben schon vier probegefahren... das erste auf dem carmarkt auf dem racecourse war nix, denn das oel was wir reingefuellt haben ist ueberall wieder herausgekommen. das haben wir also nicht genommen. das andere auf den racecourse automakrt war auch schrott. dann haben wir mit dem besitzer eines grossen hostels ein auto angeschaut, welches wir auch gleich mal 100 kilometer probefahren konnten. wir sind mit ihm nach paeroa gefahren, einem kleinen ort, ca. 100 kilometer von auckland entfernt. hier hat er autos abgeholt die er an backpacker verkauft. er hat uns garantiert, dass das auto sofort startklar ist und keine probleme aufweist. es war ein toller hellblauer toyota corona, 1989 baujahr aber sehr gut erhalten. wir sind dann alle zusammen losgefahren, er vor uns in einem van, dann wir und hinter uns noch ein anderer deutscher in einem van. das auto hat sich toll gefahren, bis auch der haelfte der strecke, dann ploetzlich motoraussetzer kamen und wir mitten auf dem highway 1 anhalten mussten weil es aus der kuehlerhaube qualmte... da ist uns der kleine einfach mal uebergekocht, mitten auf dem highway, weil keine kuehlerfluessigkeit drin war. wir waren zum glueck kurz vor einer tankstelle. corinna und ich sind dann den van zur tanke gefahren und peter hat das kleine auto gefahren. er hat 2 flaschen kuehlerfluessigkeit reingekippt, also war wohl nix dringewesen, als wir losgefahren sind...oder es war was drinn und das ist unterwegs einfach rausgelaufen... wir habe das auto dann nicht gekauft...
am abend haben wir uns noch ein anderes angeschat, irgendeine marke die es nur in neuseeland und australien gibt... er wollte dauer ca 700 euro haben. das haetten wir auch fast genommen wenn ich im hostel nicht ein deutsches paaerchen angesprochen haette, die grade ihr auto verkaufen wollten weil sie in einer woche nach hause fliegen... das auto haben wir nun. hat einen neuen motor und neue bremsbelegen, also alles top!!!...

ihr lieben, ich wuensche euch eine schoene zeit. gruesse aus dem nassen auckland ins kalte deutschland...

Sonntag, 15. November 2009

goodbye tokyo, hallo auckland

seit gestern, samstag, sind wir in auckland/ neuseeland gelandet. nach einem 10 stündigen flug, mit ca 10-12 babys, welche alle hintereinander um die wette geheult haben und einem extrem dicken, unangenehm schnarchenden mann schräg hinter mir, musste ich nach einer harten nacht ohne schlaf noch vier stunden am flughafen auf corinna warten. der flughafen in auckland ist ziemlich klein, es gibt nur eine espresso-bar (die ich auch fleissig genutzt habe) und natürlich einen mc donalds. nach einer stunde schlaf auf der wartebank am ankunftschalter haben mich schreiende und tobende kinder geweckt.
als corinna endlich gelandet war sind wir mit dem bus nach auckland in unser sehr schönes hostel gefahren. wir sind in einem fünfer zimmer mit nur mädels.
heute haben wir veruscht auf dem automarkt auf der rennbahm in auckland ein auto zu kaufen. wir hatten uns ein schönes ausgesucht.... und ihm schon einen namen gegeben. leider bzw. zum glück haben wir es fuer 140 neuseelanddollar durchchecken lassen bevor wir es gekauft haben. zum glück haben wir es nicht gekauft, da es gravierende mängel hatte. aber wir sind weiter auf der suche.
das wetter ist hier grad gar nicht so dolle wie ich mir das vorgestellt habe, es windet wie verrückt und es regnet. es ist auch nicht so warm wie alle immer erzählen. aber das wird bestimmt besser.
heute lassen wir mal den ruhigen rushängen und machen nicht mhr so viel. der jetlag muss noch weiter verarbeitet werden.
ich schreibe euch hier gerade von meinem neuen, kleinen weissen super süßem netbook. mit der tastatur habe ich noch so meine probleme - ich glaube meine finger sind wirklich dick... außerdem ist das ein englisches netbook, also die tastatur ist auch anders. kann man aber einstellen. ich hb nämlich gerade herausgefunden wie man ein ä,ö,ü macht! toll!
bis bald ihr daheimgebliebenen. machts gut!!

Mittwoch, 11. November 2009


GEBURTSTAG GRUESSE VOM LIEBEN GOTT!!!!
- regen, regen, nix als regen... ich moecht ein yes-toertchen!!!!

Montag, 9. November 2009

gestern war sonntag, und wir wollten es gemuetlich angehen. wir haben lange geschlafen und sind nach einem ausgiebigen fruehstueck in den "ueno park" gefahren. da sonntags die meiten japaner auch mal frei haben, gehen die natuerlich alle mit ihren kindern in den prak und in den zoo. also der park war gerammelt voll. ausserdem leben hier ganz viele obdachlose im "shelter for people who can not go back home". davon gibt es hier ziemlich viele. im park konnte man ein paar schreine und tempel besichtigen. die kosten zum glueck meist kein eintritt... irgendwie haben wir hier noch nie eintritt zahlen muessen (im reisefuehrer steht das anders drin). danach waren wir in "ueno" essen. ich bin heil froh, dass fast alle restaurants speisekarten mit bildern haben, auf die man zeigen kann. komisch ist auch, dass man hier auf gar keinen fall trinkgeld geben darf!!! die japaner fuehlen sich sonst beleidigt. auch muss man nix zum trinken bestellen, weil man immer ein glas wasser dazubekommt. sogesehen ist das essen hier gar nicht so teuer, wenn man nicht in die richtigen restaurants geht, sondern in den vielen kleinen nudelbuden und automatenrestaurants isst., wo man sehr leckeres essen findet!!
heute wollen wir zur tokyo bay fahren und die miniaturfreiheitsstatue besichtigen... mal sehen, danach gehts karaoke singen nach roppongi.

Sonntag, 8. November 2009


meine neuen schuhe -- uhhhh shibuya!!

Freitag, 6. November 2009




die belebteste kreuzung der welt - in shibuya. oh man war das ein kampf.... man beachte dass man auch quer ueber die strasse laufen kann!!

ich in harajuku - mit hut!!

der eingang zum park in shibuya

Donnerstag, 5. November 2009

so!! wieder ein tag geschafft. gestern waren wir ein bisschen in asakusabashi uns asakusa unterwegs. wir haben einen tollen tempel besichtigt und auf dem angrenzenden markt komische speisen probiert - alles vegertarisch!! leider hat man es als vegetarier hier in japan nicht sehr leicht. die meisten restaurants bilden ihr essensangebot als plastikgebilde im schaufenster ab und viele speisekarten sind auch mit englischem untertitel.... aber man bekommt nicht immer was man bestellt und meist ist auch nicht drin was draufsteht. das musste ich leider ein paar stunden spaeter am eigenen leib erfahren, als ich mit timo und corinna in einem kleinen restaurant oder imbiss sass. da habe ich "mixed vegetables" bestellt - uns habe auch "mixed vegatables" bekommen, leider aber mit schweinefleisch... war aber nicht so schlimm, denn das konnte man zum glueck rauspopeln. timo und corinna haben sich ueber die extra-fleicheinlage gefreut. wir haben auch die elektromeile in akihabara besucht. da gabs alles!!!! und was fuer zeug... alles blinkt und ueberall kommt musik her. das kann man sich nicht so vorstellen, aber es ist echt eine elektrostadt. es war auch sehr warm gestern, ca. 20 grad und sonnenschein. also perfektes wetter zum stadt erkunden. abends haben wir wieder die sushifrau unseres vertrauens aufgesucht und fuer einen spottpreis sushi gekauft. hier kostet das sushi ca. fuenfmal weniger als in deutschland. die japaner haben auch lustige getraenke. sie sind sowieso sehr getraenkefanatisch, habe ich das gefuehl, denn an wirklich jeder ecke, in jeder strasse und alle 30 meter stahen hier diverse getraenkeautomaten an denen man fuer 100 bis 150 Yen lustig bunte, suesse und abgefahren dosen, plastikflaschen oder tetrapacks mit sonderbaren fluessigkeiten ziehen kann. manchmal findet man auch bier-automaten, was fuer deutschland eine tolle erneuerung der trinkkultur waere. im supermarkt findet man alkoholische getraenke mit 9% alkoholgehalt, die aber gar nicht danach schmecken. das ist sehr gefaehrlich, wie corinna und ich feststellen mussten, denn man ist nach einer kleinen dose schon sehr betrunken.
das metrosystem ist sehr kompliziert, weil es hier ganz viele verschiedene private anbieter gibt, und deshalb die eingaenge der stationen nicht zusammen liegen. will man zum beispiel in der kuramae-station einsteigen, weil man nach tochomae fahren moechte muss man minimum 10 minuten den richtigen eingang suchen, weil es verschiedene eingaenge fuer die verschiedenen linien gibt die dort fahren. dann kann man auch kein normales ticket kaufen sondern mann muss auf einem plan (der meisstens nur auf japanisch ist) herausfinden, wo die station ist zu der man will und dann stehen immer die preise drunter. bis man das kapiert hat vergehen oft 20 minuten. dann muss man an den automaten ein ticket holen und hoellisch aufpassen dass man auch den richtigen automaten erwischt, denn sonst bekommt man kein ticket, kein wechselgeld oder es ist sonst was... dann muss man das ticket wie in spanien in den automaten stecken. wenn man dann aber die linie wechseln will weil man umsteigen muss, muss man das ticket ebenfalls in einen automaten stecken um den metrobereich zu verlassen und in den anderen metrobereich zu wechseln. dabei kann es passieren, dass das ticket einfach im automaten bleibt und nicht mehr herauskommt (so wie bei den ganzen japanern), dann muss man sich ein neues ticket kaufen, weil man schliesslich noch nicht am ziel ist.... so ist das in japan!!!

heute, also am 5. november haben wir eine toll tour unternommen. wir sind zuerst zum tokyo gouvernement building gefahren, weil die dort im 45 stock eine kostenlose aussichtsplattform haben. leider war es etwas diesig, sodass man nicht bis zum fujihama gucken konnte. danach sind wir zum tokyo park hyat hotel gelaufen und wollten in der bar aus "lost in translation" einen cocktail trinken. wir haben uns aber nicht reingetraut weil es so chick aussah und wir leider nicht.
die japaner haben in der hinsicht einen schuss, dass man auf der strasse nicht im gehen rauchen darf, oft auch ueberhaupt nicht, denn auf dem boden gibt es riesiege schilder mit durchgestrichenen luafenden zigaretten. es gibt ab und zo "smoking stations" auf den strassen, an denen dann eine traube japaner stehen und rauchen. oder es gibt extra kabuffs mit baenken und aschenbechern wo man kaum platz findet und wo, wie es scheint nur maenner drin rauchen. wir wurden aber noch nicht angesprochen und auf diverse fehler im verhalten angesprochen, die wir glaube ich sehr oft begehen. und dann kann man in jeden pupsigen kaffee und rastaurant rauchen, aber nicht auf der strasse. da wir im stadtviertel "shinjuku" waren, haben wir uns in der "hipp-szene" ein bisschen weitergebildet und haben auch ein gamecenter besucht und einige hundert yen verzockt. auch die tollen fotoautomaten haben wir ausprobiert, was sehr kompliziert war, denn es ist alles auf japanisch.
mittags haben wir in einem automatenrestaurant gespeist. man muss sich das so vorstellen. im schaufenster sind die speisen abgebildet, die es gibt. die haben alle eine nmmer. dann geht man an den automaten im restaurant und drueckt die nummer, schmeist das geld rein und bekommt einen bon, mit dem man vor zum netten alten man an die theke geht, der laechelt und redet ununterbrochen auf japanisch, man nickt freundlich, gibt den bon ab und wartet.... und hofft dass es auch vegetarisch ist, was man sich da im schaufenster ausgesucht hat. dann ruft der nette alte man nach einer weile wie wild in deine richtung und dann kann man sein tablett mit der udon-algen-suppe abholen, die man dann versucht mit staebchen zu essen. es ist ein abenteuer in tokyos restaurant... oder wie man sie nennen will.
jetzt gibts bier, sushi und ein bisschen brot, denn die fuesse gluehen vom fielen laufen.... bis bald.

Mittwoch, 4. November 2009

TOKYO- wir sind nun gestern in tokyo angekommen und erstmal ewig lange mit dem zug gefahren. die stadt ist riesengross. da wir erst um vier uhr ins hostal einchecken konnten mussten wir uns - muede wie wir waren - noch drei stunden die zeit vertreiben. war aber kein problem, weil man gar nicht weis was man zuerst machen soll in der riesen stadt. wir haben dann an einem kleinen stand sushi gekauft. da die dame leider kein wort englisch sprach, gestaltete sich die suche nach vegetarischem sushi fuer mich schwieriger als ich angenommen hatte. aber ich hab glueck gehabt und das was aussah wie tofu war zwar kein tofu - dafuer aber ei. auch in den supermaerkten, von denen es hier ca. 5-8 an jeder ecke gibt, sind essensbeschaffungsmassnahmen sehr schwierig. alles ist auf japanisch, bunt, dreifach verpackt und mann kann meistens nicht erahnen was dahinter stecken koennte.
das anne hostal ist sehr toll. es ist sehr sauber hier - also es gibt auf gar keinen fall bettwanzen und die betten sind der wahsinn. alles sehr konfortabel fuer den preis. wir sind hier in asakusabashi, also auch nicht ganz so ab von schuss. da ich im flugzeug nicht schlafen konnte hatte ich einen riesen jetlag und hab ca. 12 stunden geschlafen. zum glueck habe ich es rechtzeitig zum fruehstueck geschafft. es gibt tost mit butter und eier. also alles ganz nett. heute kommt timo und dann geht es richtig los. gestern war hier ein feiertag und die haelfte der geschaeffte hatte zu.

wer versuchen sollte mich auf meinem handy anrufen zu wollen an meinem geburtstag hat leider pech gehabt - hier funktioniert naemlich gar nix!!!! ich bin also nur ueber das internet erreichbar

Donnerstag, 29. Oktober 2009

so - das studium ist geschafft. nun bin ich diplompädagogin!!! jetzt kann die reise beginnen. in ein paar tagen gehts los. mit corinna und timo zusammen zehn tage tokyo. ich bin gespannt. leider habe ich es noch nicht geschafft unser hostl ausfindig zu machen, bzw. den weg dorthin. ohje!! das fängt gut an :)

Freitag, 11. September 2009

Tourdaten:
2.11.09: Frankfurt-Tokyo
13.11.09: Tokyo-Aukland
14.12.09: Aukland-Bandar Seri Begawan(Brunei/Malaysia)
27.12.09: Brunei-Bangkok
11.02.10: Bangkok-Kathmandu
14.03.10: Kathmandu-Delhi
28.04.10: Cochin-Frankfurt
--> rückflug hat sich geändert (werde erst am 29. april in frankfurt sein - und darf eine nacht im bahrain im hotel schlafen weil der flug storniert wurde )

Sonntag, 6. September 2009

Hmmm.. mal seh'n wie das so klappt mit dem blog und mir. man muss sich ja erst mal zurrecht finden!